Spenden an Mercy Air Switzerland können bei den Steuern in Abzug gebracht werden. Gutes tun und erst noch Steuern sparen! Mehr Informationen dazu gibt es hier
Die Himmelsbrücke zu Menschen in Not
Mercy Air hilft da, wo sonst keine Hilfe mehr hinkommt
Schwer zugängliche Gebiete können schnell auf dem Luftweg erreicht werden
Den neuen kommentierten Video Clip in voller Länge sehen Sie HIER
Leben retten
Am 6. September 2008 hörten die Bewohner des Dorfes Ibo im grossen Samesi Delta die knatternden Rotorblätter des landenden Mercy Air Helikopters. Während mehreren Flügen brachte er medizinische Teams samt Ausrüstung, sowie Mitarbeiter der lokalen Kirche, um die vilefältigen Nöte der Leute zu lindern. Ein kleiner Junge, der dieses Geräusch hörte, wusste genau was das bedeutete. Er packte sofort sein neugeborenes Brüderchen und trug es durch den Busch.
Shadraky und seine junge Familie wenden neue Methoden an um ihre frisch gepflanzten Feldfrüchte aufzuziehen. Er hat gelernt, das Gras nicht mehr abzubrennen, sondern abzuschneiden und zu den Wurzeln der Pflanzen zu legen, um damit die Feuchtigkeit länger im Boden zu behalten.
Der Schrei eines Babies durchdrang das abgelegene Dorf Ilha Inamisengo. Ein neues Leben war geboren.
Die Freude über das Neugeborene wich jedoch bald der Angst. Die Mutter und ihr Baby waren beide sehr krank, und niemand glaubte ans Überleben des Säuglings.
Die meisten Flüge, die Mercy Air durchführt, sind für andere Organisationen und Missionswerke. Aber ab und zu gibt es auch einen Flug für ein eigenes Mercy Air Projekt. Die letzten Flüge, die Ron und Barbara durchführten, waren eine Mischung von beidem.
Gut möglich, dass in dem abgeschiedenen Dorf Luawe eines Tages Mütter ihren Kindern von einem Tag erzählen, an den sie sich erinnern sollten: Am 11. Mai 2010 erhielt zum ersten Mal jede Familie ein Moskitonetz. Bis jetzt hatten sie nur von diesen Netzen gehört.
"Mehr als zwei Milliarden Menschen auf der Erde leben mit einer unerbittlichen Krankheit, die durch Parasiten im Darm hervorgerufen wird. Die Ansteckung durch Parasiten beeinträchtigt die Gesundheit und das Wohlbefinden der Ärmsten unter den Armen. Dadurch wird ihr wirtschaftlicher Fortschritt gebremst und ihre soziale Ausgrenzung beschleunigt sich. In diesem Sinne sind regelmässige Behandlungen der Risikogruppen von grosser Wichtigkeit: Leben werden gerettet, Krankheiten vorgebeugt und die Gesundheit und die Entwicklung von infizierten Gemeinden gefördert."
Dr. Lee Jong-wook, Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation
"Für uns ist es ganz wichtig, dass wir den Menschen in den abgelegenen Dörfern hier in Mosambik ganzheitlich helfen und dienen dürfen. Dafür danken wir Gott und natürlich auch Mercy Air!"
Elisas Santos, Mitarbeiter von "Youth with a Mission - YWAM"